Unterstützungsnetzwerk
Familienhilfe organisieren ohne Chaos
Viele Familien haben mehr Unterstützung, als sie nutzen – weil niemand weiß, wobei genau geholfen werden kann. Family Journey macht das Umfeld sichtbar: wer helfen möchte, in welchen Bereichen und wann es passt.
Was dazugehört
Ein gemeinsamer Familienraum, viele BereicheWer gehört dazu
Oma, Opa, Freunde, Nachbarn, Babysitter – als Personen mit Beziehung.
Wobei helfen
Abholen, Betreuung, Besorgungen, Begleitung – Bereiche statt Zufall.
Wann es passt
Verfügbarkeit entsteht aus bestätigten Übernahmen und Rückmeldungen.
Wege und Fahrten
Fahrpersonen, Treffpunkte und Fahrgemeinschaften am Termin.
Nur das Nötige
Jede Freigabe ist erklärbar und jederzeit widerrufbar.
Wiederkehrende Hilfe
Regelmäßige Unterstützung einmal festhalten statt wöchentlich klären.
Ohne Druck
Vorschläge werden nie automatisch verschickt oder zugewiesen.
Das Problem: Hilfe zu organisieren ist selbst Arbeit
Fragen kostet Überwindung, Erklären kostet Zeit – und im Notfall fehlt beides.
- „Wen kann ich fragen, ohne zu viel zu verlangen?“
- Absprachen liegen in verschiedenen Chats
- Bei Ausfall bleibt nur Improvisation
- Helfende Personen wissen nicht, was gebraucht wird
- Fahrgemeinschaften werden jede Woche neu verhandelt
So hilft Family Journey
Unterstützung ist Teil der Organisation, nicht ein Notfallplan im Kopf.
- Unterstützer mit Beziehung, Bereichen und Verfügbarkeit
- Bei Ausfall: „Mögliche Unterstützung gefunden“ mit Begründung
- Wege, Fahrpersonen und Treffpunkte gehören zum Termin
- Verlässlichkeit entsteht aus bestätigten Übernahmen, nicht aus Vermutungen
Alltagsszenarien
Wenn Unterstützung sichtbar ist, wird sie leichter.
- Elternteil fällt aus: eine passende Vertretung wird vorgeschlagen
- Oma holt am Donnerstag ab: sie sieht Zeit, Treffpunkt und Packliste
- Fahrgemeinschaft zum Training: Zuständigkeit steht am Termin
- Babysitter am Abend: nur die nötigen Informationen sind freigegeben
Häufige Fragen
Wie werden Großeltern oder Freunde eingebunden?
Als Unterstützer mit klarer Beziehung, passenden Rechten und den Bereichen, in denen sie helfen möchten. Sie sehen nur, was freigegeben ist.
Muss jede helfende Person alles sehen?
Nein. Wer beim Abholen hilft, braucht keinen Zugang zu Gesundheitsdaten. Sichtbarkeit ist immer erklärbar und widerrufbar.
Wie entsteht ein Vertretungsvorschlag?
Aus bestätigten Übernahmen und Rückmeldungen der Vergangenheit. Family Journey nennt „mögliche Unterstützung gefunden“ und die Grundlage dafür – gefragt wird niemand automatisch.
Funktioniert das auch für Fahrgemeinschaften?
Ja. Wege, Fahrpersonen und Treffpunkte gehören zum Termin, sodass Absprachen nicht in einer Chatgruppe verloren gehen.
Kostet die Nutzung etwas?
Family Journey ist derzeit vollständig kostenlos nutzbar.